Zehn
Argumente, die für eine Korrektur / Optimierung der Körperstatik
stehen: |
- Vorbeugung von Gelenkabnützungen
im Fuss-, Knie-, Hüft- und Wirbel-
säulenbereich (Prophylaxe) |
- Vermeidung weiterer
Schädigung des Bewegungsapparats, insbesondere
des Knorpels (Schadensbegrenzung) |
| - Schmerzlinderung /
Schmerzfreiheit |
| - bestmögliche Belastbarkeit |
| - funktionell korrektes
Muskelspiel |
| - optimale Kraftübertragung |
| - verbesserte Stabilität / Gleichgewicht |
| - Leistungssteigerung infolge Optimierung
des Bewegungsablaufs |
| - verbesserte Lebensqualität |
| - verminderte Verletzungsgefahr |
Die aktuelle Situation der Schweizer
Bevölkerung spricht für sich. Schweizweit sind ungefähr
30% der ärztlichen Konsultationen auf Beschwerden im muskulo-skeletalen
Bereich zurückzuführen. Etwa 20 % der Frühinvalidisie-
rungen sind durch Erkrankungen des Bewegungsapparats bedingt.
Bereits 1988 hat der Schweizerische Nationalfonds im Auftrag des
Bundes das Forschungsprogramm „Gesundheit,
Mensch, Umwelt“ lanciert, welches in einem Submodul spezifische Forschungsfragen
zum Thema chronischer Schmerz untersuchte. Die Autoren des Abschlussberichts
kamen zum Schluss, dass Bedarf für weitere Forschungsaktivitäten in
diesem Feld beste- he! Im Jahr 2002 wurden allein in den USA diesbezüglich
rund 280 Millionen US Dollar eingesetzt. |
Im Rahmen seiner 40-jährigen Forschungs-
und Entwicklungstätigkeit ist es Alfred Elsig gelungen, eine
sehr effiziente und kostengünstige Untersu- chungs- und Behandlungsmethode
zu entwickeln.
Durch die auf millimetergenauen Messungen beruhenden orthopädischen Einlagen
ist es möglich, die Statik des Körpers vom Fuss her zu beeinflussen
und Fehlstellungen zu korrigieren. Damit gelingt es oft, pathologische Druck-
und Zugverhältnisse zu lockern oder zu beseitigen und so Schmerzsyndrome
am Bewegungsapparat günstig zu beeinflussen. Diese konservative Thera- piemöglichkeit
weist in besonderem Masse Präventivwirkung auf. Sie redu- ziert – neben
der Behebung von akuten Schmerzsyndromen – die von be- stimmten Achsenfehlstellungen
zu erwartenden pathologischen Sekundär- folgen. |
| Viele Industriezweige, insbesondere
die Bau-, Maschinen- und Autoindustrie, bemühen sich um die sogenannte „Geometrie“,
die „Horizontale“ und „Verti- kale“, um frühzeitige
Schädigungen zu vermeiden und funktionelle Störungen zu
verhindern. |
| Wieso sollten Aspekte der „Fehlstatik“ und
des „Lots in der Bewegung“ gera- de beim menschlichen
Körper unberücksichtigt bleiben? |