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Das Untersuchungsteam
der SANA CONCEPT besteht aus einer Gruppe von Spezialisten, die ihre
Grundausbildung im Bereich Sport und Sportwissen- schaften, Sport-
und Präventivmedizin, Trainings- und Bewegungslehre sowie Biomechanik
absolviert haben und zusätzlich in der von Alfred Elsig entwi-
ckelten Untersuchungs- und Behandlungstechnik ausgebildet sind.
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| Anhand einer millimetergenauen
Messmethode und Tests der phasischen und tonischen Muskulatur werden
statische Achsenabweichungen im Fuss-, Knie-, Hüft- und Wirbelsäulenbereich
sowie muskuläre Dysbalancen festgestellt und datenmässig
festgehalten. Dadurch wird eine quantitativ und qualitativ wichtige
Korrektur der Gesamtstatik durch orthopädietechnische Massnahmen
möglich, welche mit Vorteil durch gezielte Muskelübungen
ergänzt werden. Auf diese Weise gelingt es - in einer erstaunlich
hohen Anzahl der Fälle - Beschwerdefreiheit oder zumindest eine
wesentliche Bes- serung des Beschwerdebildes zu erreichen.
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| Medizinisch
klinische Untersuchungsmethoden |
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| Alfred Elsig hat verschiedene von ihm benannte
Linien und Bezugspunkte zur Beurteilung der Statik beschrieben, welche
bei seiner Behandlungsmethode berücksichtigt werden müssen. |
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Untersuchungsparameter nach Alfred Elsig zur
Beurteilung der Statik:
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- Articulatio-Hallux-Punkt
- Tibia-Metatarsal-Linie
- Tibia-Metatarsal-Punkt
- Malleolus medialis-Punkt
- Soleo-Kalkanear-Linie
- Soleus-Punkt
- Patella-Rotations-Punkt
- Caput fibulae-Punkt
- Trochanter major-Punkt
- Sacrum-Punkt
- Lumbotransversal-Achse
- Lumbovertebral-Punkt
- Processus spinosus-Abstand (L5-S1)
- Deltoideus-Punkt
- Sacrum-LWS-Linie
- LWS-BWS-Linie
- BWS-HWS-Linie |
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Die gesamtstatische Körperanalyse ergibt, verbunden
mit dem Podogramm, die Grundlage für die Anfertigung der orthopädischen
Einlagen. |
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Wie entscheidend nur einige Millimeter im Bereiche
der Statik und Dynamik sind, zeigt folgende Sportlerstimme:
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„Erstaunliches Erlebnis: Mit den neuen Einlagen
vom letzten Frühling
hatte ich zeitweise etwas Rückenschmerzen. Nach erneuter Kontrolle in
Brig wurde entschieden, die Korrektur der Beinausgleichung um 1 mm zu senken.
Den
Versuch führte ich einige Wochen erfolgreich durch, mit einem 1mm- Plätt-
chen aus Kork unter der kleineren Einlage. Aus Versehen legte ich beim Lauf-
training einmal das Plättchen unter die falsche Einlage. Nach ca. 2 km
spürte
ich im rechten Hüftgelenk allmählich zunehmend einen stechenden Schmerz.
Ich kontrollierte meine Einlagen und stellte das Missgeschick fest. Nach dem
Wechsel des Plättchens war ich bald wieder schmerzfrei.“
M. W., 1956, Geuensee
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